Unsere Realität haben wir aus unserer Identität aufgebaut.
Diese Realität spiegelt uns, wo wir energetisch stehen.
Wenn ich entscheide, dass ich mein Leben ändern möchte, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, das zu tun.
In unserer westlichen Gesellschaft ist die beste Methode, “sich mehr Mühe zu geben, zu klagen, zu beschuldigen oder zu denken, dass alle gegen einen sind”. Im Grunde bleibt alles gleich und es ändert sich nichts.
Eine andere Möglichkeit ist der energetische Weg (Schamanismus, Reiki, systemisches Aufstellen, Lichtenberger Methode … – egal, wie man es nennt.)
Man fängt an, in der Stille zu sein und zu gehen. Man braucht seinen Raum und seine Zeit.
Man distanziert sich von Menschen, Situationen, Verhaltensmustern, Aussagen, Gedanken usw.
Plötzlich merkt die Umgebung, dass du anders bist und nicht mehr wie immer/normal funktionierst.
Für die Umgebung bist du unbequem, eine Drohung, weil sie durch dich merken, wie „fest” sie stecken,
weil sie Angst vor Veränderung und dem Unbekannten haben.
Vielleicht gehörst du auf einmal zu einer Sekte oder man macht sich über dich lustig.
Das sind Aussagen von unbewussten, ängstlichen Menschen.
Unsere Gesellschaft lehrt uns nicht, dass es völlig normal ist, eine neue Realität im Inneren zu erschaffen, dass dabei ein Teil stirbt und sich dadurch neu aussortiert.
Das Ego oder die Identität stirbt. Glaubenssätze, Überzeugungen, Verhaltensmuster, Verträge, Rollen, Sprache usw.
kommen ins Licht oder ins Bewusstsein, werden gelöscht/abgelegt oder geändert.
Geht man diesen Weg nicht auf allen Ebenen, begegnen einem die gleichen Themen mit anderen Darstellern.
Lass uns als Gemeinschaft diejenigen feiern, die diesen mutigen Weg wählen.
Lass uns diese Leute als Heilige Zeugen umgeben, sodass sie ihre Kraft entfalten können!