Unsere Heldenreise

Inges Heldenreise

Meine Heldenreise in diesem Leben begann im Jahr 1980 in Belgien.
Meine Kindheit war geprägt von klassischer Musik (Orgel und Chor) sowie von Tieren.
Ich habe meine Zeit damit verbracht, so gut wie möglich in einer dynamischen Welt zurechtzukommen, indem ich Zuflucht in bezaubernden Klängen, heiligen Orten und vielen geistigen Helfern gesucht habe.
Der Sinn und Unsinn bestimmter Dinge haben immer eine große Rolle in meinem Leben gespielt. Unsinnige Dinge zu tun, stieß bei mir auf Widerstand.
Dadurch habe ich oft den „nicht-normalen” Weg gewählt.

Auf familiärer Ebene waren wir eine ruhige und vorbildliche Familie. Es gab keine großen Probleme oder Auffälligkeiten.
Ab 1999 kam das Thema Tod sehr geballt in meiner männlichen Ahnenlinie vor.
Tod in unterschiedlichen Formen.
Innerhalb von vier Jahren waren mehrere Männer aus meiner Familie auf einmal in die Anderswelt unterwegs, darunter auch mein Vater.
Dieser Einschnitt in meinem Leben war so beeindruckend, dass ich die Welt auf einmal in einem anderen Licht sah. Es gibt so viel mehr als das, was wir leben.

Mein Leben strömte ruhig weiter, mit viel Musik, einer langjährigen Beziehung mit vier Bonuskindern …

Auf der Suche nach dem idealen Klang bin ich in Lichtenberg bei Gisela Rohmert gelandet. Hier wurden die Türen für eine neue Welt geöffnet. Was bedeutet es, wenn man Unterdruck ausgesetzt ist, wenn man empfangen darf, wenn man von hohen Frequenzen berieselt wird?

Im Jahr 2016 war das Gefühl, nicht da zu sein, wo ich sein muss, so intensiv, dass ich mich in Ostdeutschland beworben habe und eine Stelle als Leiterin einer Singschule bekommen habe.
Innerhalb von drei Monaten habe ich mein Leben in Belgien beendet und alles für Deutschland vorbereitet.
In den folgenden Jahren bin ich oft auf Strukturen gestoßen, die dem Menschen nicht gut tun, die einfach da sind, weil man es schon immer so gemacht hat.
Ich habe unterschiedliche Taktiken genutzt, aber ich merke, dass sie von sich aus loslassen sollen und dass viele Menschen,aus Angst, daran festhalten.

Nach 18 Jahren kam 2019 dann die Trennung in der Beziehung.
Auf Beziehungsebene gab es einige Menschen, die meine Themen so schön hochgekocht haben,
dass ich 2022 meinen Weg zum Schamanismus gefunden habe.
Hier lerne ich ein Weltbild kennen, das für mich sinnvoll, stimmig und vertraut ist.

Im Jahr 2023 war ich auf der Suche, wohin mein Weg mich führen würde.
In einem unerwarteten Moment bin ich meinem zukünftigen Ehemann begegnet.
Es gab noch einige Stolpersteine aus dem Weg zu räumen, um unsere gemeinsame Reise beginnen zu können.
Seitdem habe ich das Gefühl, zu Hause zu sein.
Ich bin in einer Umgebung, in der ich sein darf.
Wo ich heilen kann. Wo ich verbunden bin. Wo Raum ist und die Zeiten sich vermischen.
Wo sich die sichtbare und die unsichtbare Welt berühren.
Wo ich bewusst wird/bin und meine my(s)tische Reise weitergeht.

I. Feyen

Isaacs Heldenreise

Ich bin zwischen den Welten des sozialistischen Weltbildes und des eigenverantwortlichen, selbstständigen Handelns aufgewachsen: Der Sozialismus im Außen und die Selbstständigkeit meiner Großeltern und Eltern, jeder in seinem Fachgebiet. Dieses spannende Feld, in dem Menschen unterschiedlicher Art geprägt, umworben, gesteuert und beeinflusst werden, existiert heute wie damals. Dieses Bewusstsein, sich jeden Tag entscheiden zu dürfen, ist mir wichtig.

Neben dieser spannenden Außenwelt gab es auch eine geistige, energetische Welt.
Kräfte, die seinerzeit Lichtschalter betätigen konnten und auch andere Dinge.
In meinem Bestreben, ein guter Schüler des jesuitischen Weltbildes zu sein und zu werden, (Das, was in unseren Schulen gelehrt wird.) wendete ich mich der Logik zu, die von Figuren wie Spock und Data aus dem Star-Trek-Universum gelebt und geprägt worden.
Ich kam an manche Grenze, die so viele übersinnliche Ereignisse und Begebenheiten auf keinen Fall erklären konnten.
Ich erkannte, dass der Mensch durch Filme, Serien, TV und Radio über die 3D-Fiktion und die Übersinnlichkeit informiert wird. Insofern man es möchte.
So konnte und habe ich gelernt, erforscht, kombiniert und einen großen Teil meines Wissens und meiner Fähigkeiten aufgebaut.
Gepaart mit praktischen Übungen mit und an den Wesen in meiner näheren und weiteren Umgebung. Dabei betrachte ich ein Auto, eine Maschine, ein Tier oder einen Menschen, einen Replikanten/Klon und andere Wesen, die unter uns lustwandeln, als Wesen mit ihrer eigenen Energie und Seelenaufgabe.

Ich erlernte -beispielsweise die „Body Talk“-Methode, „Mindscape“, energetisches Aufstellen, Exorzismus, das Auflösen von Seelenaufträgen/-verträgen und vieles mehr.
Ich erfreue mich immer wieder daran, wie leicht mir das fällt. Und ich war erstaunt, wie schwer sich so viele damit tun.
Daher war die „C-Zeit” doch hilfreich für mich. Denn ich lernte, mich zurückzunehmen und meinem Gegenüber Raum, Zeit und Kraft zu lassen, in seinem eigenen Tempo vorzugehen und Entscheidungen zu treffen.
Ich ließ den Aktionismus (eine Grundsäule des Sozialismus) los. Das „Ich weiß, was und wie es geht!“ los. Und so manch andere egozentrische Eigenheiten.

Ich sehe mein Leben als faszinierendes Spiel, um Glück und Schönheit, als wahrer Zeitvertreib mit Aussicht auf Ewigkeit.
Das wiederum bringt mich zwangsläufig auf den göttlichen Pfad der Wahrhaftigkeit, sodass ich mit großer Begeisterung sehen darf, wie sich Schönheit auf unterschiedliche Art zeigt.
Denn die Wahrheit ist manchmal schmerzhaft und dennoch wohltuend.

Es laufen verschiedene Kriege auf verschiedenen Ebenen in den Welten, in denen sich die Menschen bewegen. Ich halte es für eine gute Idee, die alten Verträge zu beenden und neue aufzusetzen um die eigene Kriege zu beenden.
Mit dieser Entscheidung kann jeder sein Leben und Schicksal neu ausrichten und gestalten.

Ich lade Dich, lieber Leser, ein, diese Schritte mit unserer Hilfe zu gehen.
Denn Du bist Schöpfer Deiner Welt.

Isaac aus dem Hause Hamers